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Wenn menschliche Gesundheit auf zukunftsweisende Wissenschaft trifft, entstehen neue Chancen auf dem Weg zum Wunschkind. Deshalb ist es fĂŒr uns im Kinderwunsch Institut essentiell, immer am neuesten Stand der Forschung und Technologie zu bleiben – nur so können wir Ihnen die bestmögliche Betreuung garantieren. Neben medizinischem Know-how sorgt unsere High-End Technik fĂŒr optimale Laborbedingungen und maximale PrĂ€zision in allen AblĂ€ufen.

Entwickelt wie im Film

Wir gehören zu den wenigen IVF-Zentren in Österreich, die mit sogenannten Time-Lapse-Kulturen arbeiten – einem hochmodernen Verfahren zur lĂŒckenlosen Überwachung und Entwicklungskontrolle der Embryonen – ganz ohne Eingriff in ihre geschĂŒtzte Umgebung. Dabei entstehen mikroskopische Aufnahmen im Minutenabstand – wie ein Zeitrafferfilm des Lebensbeginns. Zum Einsatz kommen dabei der miniaturisierte Inkubator „Geri“ und das Embryoskop+. Beide Systeme minimieren StöreinflĂŒsse in einem besonders sensiblen Entwicklungsstadium und schaffen optimale Wachstumsbedingungen fĂŒr die kleinen Embryonen. Das Ergebnis: eine Erfolgsrate von bis zu 89 % – und damit echte Hoffnung fĂŒr ungewollt kinderlose Paare.

Mit Kryokonservierung zum Erfolg

Die Kryokonservierung von Eizellen, Samenzellen und Embryonen ist ein besonders schonendes Verfahren. Mit Hilfe der „The CryotopÂź Method“ werden Eizellen oder Embryonen auf -196° C abgekĂŒhlt und von Hand eingefroren. Durch hoch konzentrierte Vitrifikationsmedien und eine extrem schnelle AbkĂŒhlrate von bis zu 23.000° C pro Minute werden die Zellen und Embryonen in einen glasĂ€hnlichen Zustand ĂŒberfĂŒhrt. Dies verhindert die Bildung von Eiskristallen und ermöglicht das Überleben von Embryonen.

Den besten Zeitpunkt erkennen

Da Chancenoptimierung bei uns großgeschrieben wird, nutzen wir auch molekulare Verfahren, um die Ursachen fĂŒr gescheiterte Schwangerschaftsversuche zu identifizieren und optimale Bedingungen zu ermitteln. Mit Hilfe der ERA-, EMMA- und ALICE-Tests lĂ€sst sich das ideale Einnistungsfenster exakt bestimmen – dies ermöglicht einen personalisierten Embryotransfer, der dem herkömmlichen Vorgehen ĂŒberlegen ist. 71% der Frauen, die diesen Weg wĂ€hlen, bringen innerhalb eines Jahres ein Kind zur Welt.

Vereinbaren Sie Ihr persönliches BeratungsgesprĂ€ch und lassen Sie uns gemeinsam die ideale Methode fĂŒr Sie finden:


Ideen, Tipps und ganz viel Sommerlaune.

Viele von Ihnen erinnern sich bestimmt noch an unser GlĂŒckskinder-Magazin – vollgepackt mit wertvollen Tipps rund um den Kinderwunsch und das Familienleben. Dieses Jahr erscheint es in neuem Glanz: Das neue Magazin zum Downloaden hĂ€lt bunte Ideen fĂŒr den Alltag mit Kindern parat. Gerade jetzt, wo die Sommerferien begonnen haben, bietet es Unterhaltung fĂŒr Groß und Klein:

– lustige Bastelideen
– Tipps fĂŒr spontane SommerausflĂŒge
– eine erfrischende AbkĂŒhlung fĂŒr heiße Tage zum Selbermachen

Einfach reinklicken, downloaden, ausdrucken - und schon ist das Tagesprogramm gesichert. Wir wĂŒnschen allen GlĂŒckskinder viel Spaß!


GlĂŒckskindermagazin Sommer 2025

FĂŒr mehr Selbstbestimmtheit, wenn es ums FamilienglĂŒck geht.
Ein wichtiger Schritt fĂŒr mehr Gleichberechtigung von Frauen: Die BĂŒrger:innen-Initiative „Zukunft Kinder!“ setzt sich fĂŒr eine selbstbestimmte Familienplanung in Österreich ein. Initiatorin Sabrina Krobath fordert die Novellierung des Fortpflanzungsmedizingesetzes. Ziel der Reform ist es, endlich mit dem gesellschaftlichen Wandel Schritt zu halten und „Familie“ neu zu denken – dabei können Sie helfen!

SpĂ€tes MutterglĂŒck als soziale Norm
Prim. Priv.-Doz. Dr. Michael Schenk ist medizinischer Leiter des Kinderwunsch Instituts und sieht es in seiner tĂ€glichen Arbeit als Reproduktionsspezialist immer wieder: „In jungen Jahren steht zunĂ€chst das Studium im Vordergrund – etwa mit 25 Jahren schließt man mit dem Master ab, dann folgt der erste Job, die Abteilungsleitung und schließlich die Position in der GeschĂ€ftsfĂŒhrung. Immer mehr Frauen von heute verfolgen ambitioniert ihre Karriere, bevor sie an Partnersuche und Kinderwunsch denken. Und plötzlich steht der 40. Geburtstag vor der TĂŒr. Das Problem? Zwar leben wir heute lĂ€nger und bleiben lĂ€nger fit als frĂŒhere Generationen – doch mit der Eizellreserve verhĂ€lt es sich nicht so.“ Frauen kommen mit etwa zwei Millionen Eizellen zur Welt, doch diese Zahl verringert sich im Laufe des Lebens erheblich. In den frĂŒhen 20ern liegt die Fruchtbarkeit bei etwa 90 %, mit 30 Jahren sind nur noch rund 50 % der Eizellen genetisch intakt, und mit 40 Jahren sinkt dieser Anteil auf etwa 10 %. Klappt es dann nicht auf Anhieb mit dem Schwangerwerden, machen sich viele Frauen Sorgen, das Zeitfenster fĂŒr ein Kind bereits verpasst zu haben.

(Zu) spÀtgebÀrend?
„Sie sehen, eine Frau hat tatsĂ€chlich im Alter von 32 Jahren eine doppelt so hohe Chance, schwanger zu werden, wie eine Frau mit 37 Jahren“, so der Kinderwunsch-Experte. Denn ab 32 beginnt die biologische Uhr schneller zu ticken. Schon vor Jahren hat er die Initiative 32 ins Leben gerufen, um mehr Bewusstsein fĂŒr den Einfluss des Alters auf die Fruchtbarkeit zu schaffen. Er empfiehlt Frauen ab 32, sich Ă€rztlich beraten zu lassen, wenn der Kinderwunsch nach einem Jahr vergeblichen Versuchens unerfĂŒllt bleibt. Ab dem 35. Lebensjahr sollte man bereits nach sechs Monaten eine medizinische AbklĂ€rung in Betracht ziehen. Der große Vorteil: Je frĂŒher man Hilfe sucht, desto grĂ¶ĂŸer sind die Chancen auf eine nicht-invasive Behandlung.

Gerichtsverhandlung: Social Egg Freezing
Frauen in Österreich stehen also unter enormem Druck, neben der Karrierefindung auch rechtzeitig den richtigen Partner zu finden. WĂ€hrend es in anderen EU-LĂ€ndern, wie etwa in Deutschland, erlaubt ist, Eizellen zu entnehmen und fĂŒr einen spĂ€teren Zeitpunkt einzufrieren, ist dies in Österreich gemĂ€ĂŸ §2b Fortpflanzungsmedizingesetz (FMedG) verboten. Zumindest wenn der Eingriff aus rein familiĂ€ren oder sozialen GrĂŒnden erfolgt. Nur bei medizinischen Indikatoren ist das Einfrieren eigener Eizellen (Kryokonservieren) erlaubt – zum Beispiel bei vorangegangenen Erkrankungen wie starker Endometriose oder vor einer Chemotherapie. Zudem ist die UnterstĂŒtzung durch FertilitĂ€tskliniken laut Gesetz ausschließlich verheirateten Paaren oder solchen in eingetragener Partnerschaft vorbehalten. Single Frauen mit Kinderwunsch fallen durch das Raster.

Nun kÀmpft eine 37-jÀhrige Wienerin vor dem Verfassungsgerichtshof gegen das Verbot von Social Egg Freezing. Die Verhandlung findet am 13. Juni statt. Die zentralen Forderungen sind unter anderem:

– Das Social Egg Freezing, also das Einfrieren eigener Eizellen aus VorsorgegrĂŒnden soll auch ohne medizinische Indikation bis zum vollendeten 35. Lebensjahr erlaubt sein.

– Die Verwendung der eigenen eingefrorenen Eizellen fĂŒr eine Schwangerschaft soll bis zum vollendeten 45. Lebensjahr mit Hilfe medizinischer UnterstĂŒtzung erlaubt sein.

– Alleinstehenden Frauen soll ab dem vollendeten 30. Lebensjahr ein legaler Zugang zur Reproduktionsmedizin gewĂ€hrt werden – gĂ€nzlich unabhĂ€ngig vom Partnerschaftsstatus oder der sexuellen Orientierung.

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Ein Thema, das uns alle betrifft – und Ihre Stimme kann helfen. Jetzt unterschreiben & Zukunft gestalten: https://www.zukunft-kinder.at/jetzt-unterschreiben/

Im Kinderwunsch Institut Schenk trifft menschliche Gesundheit auf zukunftsweisende Wissenschaft - und eröffnet zahlreiche Möglichkeiten in der Reproduktionsmedizin. Innovative biotechnologische Methoden in der Diagnostik und Behandlung versprechen Paaren beste Erfolgschancen. Wie das gelingt, lesen Sie in der aktuellen Ausgabe des 40plus Magazin.


Wenn das Wunschkind auf sich warten lĂ€sst, beginnt für viele Paare eine Zeit voller Fragen, Zweifel und Unsicherheit. Wann ist medizinische Unterstützung sinnvoll – und wie sieht diese eigentlich aus? Die ExpertInnen des Kinderwunsch Instituts Schenk erzĂ€hlen, wie sich Hindernisse auf dem Weg zum Wunschkind überwinden lassen und verraten, worauf es ankommt.


Grazettina

In den letzten Jahren hat die Wissenschaft das Mikrobiom als einen wichtigen Faktor fĂŒr die Gesundheit erkannt. Besonders im Zusammenhang mit der Fruchtbarkeit rĂŒckt das Mikrobiom immer mehr in den Fokus der Forschung. Doch wie genau beeinflussen die Billionen von Mikroorganismen unseren Kinderwunsch?

Ein komplexes Ökosystem
Unser Körper ist von einer Vielzahl von Mikroorganismen besiedelt, die eine entscheidende Rolle fĂŒr unsere Gesundheit spielen. Das Darmmikrobiom ist dabei das bekannteste, doch auch das vaginale Mikrobiom hat eine wichtige Funktion. Eine gesunde Bakterienflora kann EntzĂŒndungen vorbeugen, das Immunsystem regulieren und sogar Hormone beeinflussen.

Das Mikrobiom und die weibliche Fruchtbarkeit
Besonders das vaginale Mikrobiom ist eng mit der Fruchtbarkeit verknĂŒpft. Ein gesundes Mikrobiom besteht hauptsĂ€chlich aus Laktobazillen, die fĂŒr ein saures Milieu sorgen und pathogene Keime in Schach halten. Studien zeigen, dass eine Dysbiose – also eine Fehlbesiedlung der Vaginalflora – mit erhöhten Fehlgeburtsraten und Problemen bei der Einnistung des Embryos verbunden sein kann. DarĂŒber hinaus spielt das Darmmikrobiom eine Rolle. Eine gestörte Darmflora kann EntzĂŒndungsreaktionen im Körper auslösen, die sich negativ auf den Menstruationszyklus und die Eizellreifung auswirken können.

Das Mikrobiom und die mÀnnliche Fruchtbarkeit
Auch bei MĂ€nnern kann das Mikrobiom eine Rolle spielen. Untersuchungen zeigen, dass ein Ungleichgewicht im Darmmikrobiom mit oxidativem Stress und einer verminderten SpermienqualitĂ€t einhergehen kann. Chronische EntzĂŒndungen, die durch eine gestörte Darmflora ausgelöst werden, können die Testosteronproduktion beeinflussen und so die Bildung der Spermienzellen stören.

Wie kann man das Mikrobiom unterstĂŒtzen?
Die gute Nachricht: Das Mikrobiom lĂ€sst sich durch gezielte Maßnahmen positiv beeinflussen. Eine ballaststoffreiche und entzĂŒndungshemmende ErnĂ€hrung mit viel Obst, GemĂŒse und fermentierten Lebensmitteln fördert beispielsweise eine gesunde Darmflora. Auch können spezielle Probiotika helfen, ein gesundes Mikrobiom wiederherzustellen. Antibiotika sollten im besten Fall vermieden werden, denn sie zerstören nicht nur krankmachende, sondern auch nĂŒtzliche Bakterien. Falls eine Einnahme notwendig ist, sollte eine probiotische Therapie begleitend erfolgen.

Fazit
Das Mikrobiom spielt eine entscheidende Rolle fĂŒr die Fruchtbarkeit. Eine gesunde Bakterienflora kann dazu beitragen, den Hormonhaushalt zu regulieren, EntzĂŒndungen zu reduzieren und die Einnistung des Embryos zu unterstĂŒtzen. Wer seinen Kinderwunsch unterstĂŒtzen möchte, sollte daher auch auf die Gesundheit des Mikrobioms achten.

Viele Frauen kennen es: Einmal im Monat mĂŒssen sie „zusammenbeißen“ und die Tage mit starken Schmerzen meistern – denn schließlich gelten Regelbeschwerden als normal und keinesfalls als Grund zur Besorgnis.

Im Endometriose Awareness Month möchten wir darauf aufmerksam machen, dass dieses gesellschaftliche Bild fĂŒr viele Frauen leider schwerwiegende Folgen hat. Denn eine von zehn Frauen leidet an Endometriose und lĂ€sst sich aufgrund dieser gesellschaftlichen Normen oft viel zu spĂ€t diagnostizieren.

Was ist Endometriose?

Ein typisches Anzeichen von Endometriose sind so starke Schmerzen wĂ€hrend der Regelblutung – oft begleitet von Verdauungsproblemen und MĂŒdigkeit, dass Frauen weder aus dem Bett kommen noch ohne Schmerzmittel auskommen. Dabei handelt es sich um Wucherungen der GebĂ€rmutterschleimhaut außerhalb der GebĂ€rmutter. Im schlimmsten Fall fĂŒhrt dies zu Unfruchtbarkeit, da diese Wucherungen Eierstockgewebe zerstören oder die Eileiter verschließen können.

Diagnose: Endometriose – Was nun?

Der erste Schritt ist eine prĂ€zise Anamnese, bei der die Vorgeschichte der Patientin genau durchleuchtet wird. Nach einer Ultraschalluntersuchung kann – je nach Diagnose – eine Behandlung mit Hormonen eine beschwerdefreie Zukunft ermöglichen. In jedem Fall ist es wichtig, frĂŒhzeitig an den Kinderwunsch zu denken und gegebenenfalls Vorsorgemaßnahmen zu ergreifen.

Ein gesunder Körper und ein entspannter Geist sind die beste Grundlage fĂŒr eine Schwangerschaft. Wer kennt es nicht – Anspannung schlĂ€gt auf den Magen oder raubt den Schlaf. Ohne Frage hat die Psyche einen großen Einfluss auf unser körperliches Wohlbefinden. Gerade beim Kinderwunsch ist Stress der grĂ¶ĂŸte Gegner und hindert daran, entspannt schwanger zu werden. Daher setzen wir im Kinderwunsch Institut auf eine ganzheitliche Betreuung, die Körper und Geist gleichermaßen unterstĂŒtzt.

Osteopathie im Kinderwunsch Institut

Eine bewÀhrte Methode ist die Osteopathie:
“In der Osteopathie wird der Mensch in seiner Gesamtheit betrachtet, denn der Körper funktioniert als Einheit. Alle Strukturen und Gewebe sind mechanisch sowie ĂŒber das Nervensystem und die KörperflĂŒssigkeiten miteinander verbunden. Abweichungen von einer normalen Funktion und MobilitĂ€t haben Auswirkungen auf die Gesamtfunktion des Körpers. Erst das Zusammenspiel der einzelnen Strukturen ermöglicht es dem Organismus, als Ganzes zu funktionieren.”
– Sandra Rosenberger, Osteopathin im Kinderwunsch Institut Schenk

In ihrer Arbeit unterstĂŒtzt sie den natĂŒrlichen Heilungsprozess des Körpers durch ausgleichende Techniken. Wenn es um den Kinderwunsch geht, kann die Osteopathie vor allem bei folgenden Beschwerden helfen:

Letzte Woche fand in unserem Kinderwunsch Institut erstmals der Workshop von Ursula Renate Jobst statt: "Mental gestĂ€rkt durch den Kinderwunsch". Unter dem Motto “Raus aus dem Gedankenkarussell, rein in die SelbstfĂŒrsorge” widmete sich die Mentaltrainerin, Kinderwunsch-Coachin, Reiki-Meisterin & -Lehrerin und Astro­login der mentalen Gesundheit unserer Kinderwunsch-Paare.

Sie kennt Situationen, die einem alle KrÀfte rauben und in denen man von wiederkehrenden Fragen gequÀlt wird, aus eigener Erfahrung. Mit Methoden aus Reiki und dem Mentaltraining vermittelte sie, wie man solchen Herausforderungen mit innerer StÀrke begegnet.

Ursula Renate Jobst

“Ich kann euch den Kinderwunsch nicht erfĂŒllen, doch ich kann euch Tools fĂŒr den Alltag mitgeben, die innere Erleichterung bringen.” - Ursula Jobst

Im Workshop zeigte sie anhand praxisnaher Beispiele, wie wichtig die innere Haltung ist, wenn einem das Leben auf die Probe stellt und wie man dabei die Lebensfreude bewahrt. SelbstfĂŒrsorge spielt dabei eine zentrale Rolle, denn es gibt nur eine Person, mit der man jede Sekunde des Lebens verbringt – und diese Person ist man selbst. Sie ermutigte die Teilnehmer*innen, bewusst Grenzen zu setzen und den eigenen inneren Kreis aktiv zu gestalten, da jede(r) die Entscheidungskraft ĂŒber das eigene Leben hat. 

Ein Schwerpunkt des Workshops war die Auseinandersetzung mit alten GlaubenssĂ€tzen und Gedankenmuster. Ursula Jobst animierte dazu, Detektiv seiner inneren Welt zu werden und negative Überzeugungen zu entlarven.

“Glaube geht tief. FĂŒr unser Hirn macht es keinen Unterschied, ob wir etwas in Echt erleben oder in unserem Kopf, womöglich auch in unseren TrĂ€umen.” – Ursula Jobst

Statt sich von negativen Gedanken leiten zu lassen, zeigte sie, wie man diese durch positive Affirmationen ersetzt und aktiv fĂŒr sich nutzt. Mit einem eindrucksvollen Beispiel – basierend auf der Vorstellung einer Zitrone – machte sie deutlich, wie stark unsere Gedanken Körper und Handeln beeinflussen können. Ja richtig gelesen, einer Zitrone – und es klappt tatsĂ€chlich.

Sie zeigte auch, welche Power in einem steckt, wenn man den Fokus auf das Positive lenkt.

Ein Sprichwort besagt, es sei unmöglich, dankbar und unglĂŒcklich zugleich zu sein. Ursula Jobst betonte die Kraft der Dankbarkeit – auch wenn es oft schwerfĂ€llt – und ermutigte zu einem Perspektivenwechsel. Sogar negative Erfahrungen oder Personen, die einen belasten, können wertvolle Lehrer fĂŒrs Leben sein, wenn man sie als solche erkennt. 

“Wenn man Dankbarkeit zulĂ€sst, kommen Geschenke auf einen zu.” – Ursula Jobst 

Der dreistĂŒndige Workshop bot neben inspirierenden DenkanstĂ¶ĂŸe, auch kleine „Helferlein“ fĂŒr den Alltag zum Mit-Nach-Hause-Nehmen. Ursula Jobst stellte einfache Techniken vor, die durch regelmĂ€ĂŸige Anwendung tiefgreifende VerĂ€nderungen bewirken können.

“Wendet man die Tools 21 Tage lang an, werden sie automatisiert. Nach 90 Tagen werden sie bereits zum Teil des Lebens – und ihr werdet sehen, wie sich eure Beobachtung verĂ€ndert. Ihr werdet eure Denk- und Verhaltensmuster rascher erkennen und ins Positive transformieren.” – Ursula Jobst 


Zuversicht auf eine glĂŒckliche Zukunft: Dobl, 31.10.2024 – AnlĂ€sslich des 25-jĂ€hrigen JubilĂ€ums besuchte Landesrat Dr. Karlheinz KornhĂ€usl Prim. Priv.-Doz. Dr. Michael Schenk und Claudia Schenk-Hauschka, die Leiter des Kinderwunsch Instituts. Bei einer FĂŒhrung durch das Institut sprachen sie ĂŒber die Entwicklungen und Herausforderungen in der Gesundheitsvorsorge.

Als AusbildungsstĂ€tte mit hauseigenem Forschungszentrum und einem 25-köpfigen, spitzenqualifizierten Team leistet das Kinderwunsch Institut Schenk einen wertvollen Beitrag zur Förderung der reproduktiven Gesundheit. Die Erfolgszahlen sprechen fĂŒr sich: 21.000 Behandlungszyklen, 6.000 GlĂŒckskinder und zahlreiche Initiativen zur AufklĂ€rung, besonders fĂŒr die junge Generation.

Landesrat Dr. Karlheinz KornhĂ€usl und der FertilitĂ€tsmediziner Prim. Priv. Doz. Dr. Michael Schenk sind sich einig: In unruhigen Zeiten ist es wichtig, zusammenzuarbeiten, um den Menschen Zuversicht und Hoffnung auf eine positive Zukunft zu schenken. „Daran werden wir auch die nĂ€chsten 25 Jahre arbeiten,“ ist sich Prim. Priv. Doz. Dr. Michael Schenk sicher.

(Foto v.l.n.r.) LR Dr. Karlheinz KornhÀusl, Claudia Schenk-Hauschka, Prim. Priv.-Doz. Dr. Michael Schenk.
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