Unsere patentierten Methoden im Bereich In-vitro-Fertilisation (IVF)

In-vitro-Fertilisation (IVF) pure

IVF Pure - Eine Methode des Kinderwunsch Institut

...die Auswahl der richtigen Eizelle im Zyklus erfolgt durch die Natur so optimal, dass es richtig ist, sich darauf zu verlassen...

Der Natur zu vertrauen ist gut. 

Gerade das beginnende 21. Jahrhundert ist in der Medizin durch eine Rückkehr zu naturnahen Verfahren gekennzeichnet. Traditionelle europäische Kräutermedizin, Ayurveda, traditionelle chinesische Medizin und Homöopathie erfreuen sich zunehmender Beliebtheit.

Dabei ist ein Trend bemerkbar, zunächst oder im ersten Ansatz, naturnah zu heilen. Erst bei Nichterfolg werden schulmedizinische Verfahren ins Auge gefasst.

Aus der Sicht der Patientin/des Paares heißt das:

  1. Die Frau erspart sich die Hormonstimulation.
  2. Sidestep: Hormonstimulation wird als Fremdbestimmung erlebt. Ich kann mich gegen die Hormonwirkung nicht wehren. Sie übernimmt das Kommando und es geschieht etwas mit meinem Körper, das ich nicht beeinflussen kann.
  3. Ohne Einsatz von Hormonen muss ich mich nicht mit dem Angstthema Injektionen und selber spritzen auseinander setzen.
  4. Der sonografische Überwachungsaufwand ohne Injektionen ist geringer. Weniger Termine heißt weniger Erklärungsbedarf am Arbeitsplatz.
  5. LH Tests erkennen das Kommando zum Eisprung und damit den „goldenen“ Zeitpunkt für die Eizellentnahme.
  6. Die Narkose sorgt für Bequemlichkeit und Sicherheit.  

Mögliche Nachteile

Die Möglichkeit der Auswahl fehlt bei nur einer Eizelle. Sie entscheidet allein über Erfolg und Misserfolg. Das heißt auch, es sind möglicherweise mehrere Versuche notwendig, um eine Schwangerschaft zu erreichen.

Für das Kinderwunsch Institut heißt das, den Paaren preislich entgegenkommen zu wollen, um eine größere Anzahl an Versuchen finanzierbar zu machen.

Ein Umstieg in das IVF active Programm ist jederzeit möglich.

Die idealtypische Patientin ist unter 35 und hat eine normale Eierstockreserve (AMH).

Für Patientinnen über 35 Jahre ist die IVF pure eine second line Therapie, wenn die Eierstöcke (nicht mehr) auf Hormone (IVF active) für die Entwicklung von mehr als einer Eizelle ansprechen. 

In-vitro-Fertilisation (IVF) active

IVF active- Eine Methode zur Erfüllung ihres Kinderwunsches

...durch die aktive Verwendung von Hormonen können alle Eizellen eines Behandlungszyklus dazu bewegt werden, zu reifen. Damit wird die zufällige, natürliche Selektion einer Eizelle durch die Chance ergänzt, dass alle Eizellen in der Petrischale die Chance bekommen, sich zu beweisen...

Die Anzahl der guten Embryonen im Säugetiersystem hängt mit der Anzahl der Brustwarzen beim Weibchen zusammen. Zwillinge sind z.B. mit 5 % aller Spontankonzeptionen nicht selten. Die Regel ist aber die Einlingsschwangerschaft.

Durch den Einsatz von Hormonen kann ich alle rekrutierten bzw. jene Anzahl an Eizellen zur Reifung bringen, die ich möchte.

Die Hormone sind fein dosierbar und zeigen eine direkte Dosis-Wirkungs-Beziehung. Ihre Anwendung über subkutane Injektionen ist bequem und sicher. Selbst bei Paaren mit „Spritzenphobie“ stellt sich nach der ersten Verwendung die Erkenntnis ein, dass die Verwendung einfach und sicher funktioniert.

Vorteile aus Sicht der Patientin/des Paares:

  1. Aktive Vorgangsweise, das Gefühl etwas zu tun, um zu den zwei besten Embryonen zu kommen (Erlebniswert).
  2. Mehr Embryonen bedeutet die Möglichkeit der Auswahl. Eine einzelne, mäßig gute Eizelle ist nicht allein verantwortlich für ganze Ergebnis. Für Ersatz ist gesorgt.
  3. Die Kultur selektiert jenen Embryo, der die höchste Potenz hat.
  4. Ein weiterer Embryo kann eingefroren werden und erspart eventuell eine weitere Hormonanwendung.
  5. Die Nebenwirkungen sind gering. Selten treten blaue Flecken an der Injektionstelle und Stimmungsaufhellungen oder –eintrübungen auf.
  6. Sehr selten ist ein Überstimulationssysndrom. Dieses ist, richtig behandelt, einfach zu beherrschen.
  7. Diese Vorgehensweise – Stimulation, Punktion, Transfer – hat statistisch gesehen die höchsten Erfolgsraten pro Eizellentnahme und Embryotransfer
  8. Bei bestimmten Indikationen übernimmt der IVF Fonds die Mitfinanzierung im Verhältnis 30 zu 70.

Mögliche Nachteile

  1. Die Kosten sind höher durch die eingesetzten Medikamente. 
  2. Über die Stimulation und ihre Konsequenzen kursieren die meisten Schauergeschichten in den Foren.

Die idealtypische Patientin ist jeden Alters, hat eine normale oder nur gering eingeschränkte Ovarialreserve und reagiert auf FSH (Eibläschen Wachstum förderndes Hormon).